
Freudenberg e-Power Systems
Hersteller von Hochleistungs-Brennstoffzellensystemen
„Der größte Vorteil des miniHIL: Testen der eigentlichen Software auf dem realen Mikrocontroller“
Kolja Rösch, Manager Software Development bei Freudenberg e-Power Systems
Freudenberg e-Power Systems
Unser Problem Freudenberg e-Power Systems baut hochkomplexe Brennstoffzellensysteme – 10.000 bis 15.000 Einzelsignale mit bis zu 500 zu steuernden Brennstoffzellen. Die Tests für solche Systeme mit der realen Hardware sind teuer und oft gefährlich, insbesondere in der Prototypenphase. Außerdem ist es nicht immer möglich, auf alle Eingänge zuzugreifen und diese zu stimulieren, um Fehlerzustände zu erzeugen.
Die Lösung Der miniHIL vereinfacht unseren Testprozess erheblich:
- er ist skalierbar – aufgrund der enormen Anzahl von Signalen mussten wir eine eigene Hardware-Erweiterung entwickeln, aber die miniHIL-Software ist dieselbe.
- Tests und Testkomponenten sind wiederverwendbar – einmal entwickeln und mehrere Instanzen erstellen
- Dank der vollständigen Umgebungssimulation können wir unsere Software als Black Box testen, ohne die Gefahren der realen Hardware-Konfiguration
- Wir können Sicherheitsfunktionen durch Fehlerinjektion testen, da wir Zugriff auf alle Eingänge des Systems haben
- Die Zusammenarbeit mit PROTOS ist unkompliziert, professionell und lösungsorientiert
Projektbeispiel 1 – galvanisch getrennter DC/DC-Wandler (150 kW)
- Simulation der Mikrocontroller-Umgebung
- keine tatsächliche elektrische Last von 150 kW erforderlich
- keine gefährlichen Spannungen im System vorhanden
- das komplette Testsystem passt auf den Schreibtisch eines Entwicklers (das Original wiegt 100 kg)
- Test der kompletten Software

Projektbeispiel 2 – Brennstoffzellen-Steuergerät für Yachten, Busse und Kreuzfahrtschiffe
- Test der eigentlichen Software in einer vollständig simulierten Umgebung (Sensoren, Aktoren, integrierte Schaltkreise wie FRAM-Speicher, ADCs, DACs, Temperatursensoren)
- Keine teure Hardware erforderlich
- Einfacher Zugriff auf jedes Signal im System
- Fehlerinjektionstests an jeder Schnittstelle möglich (CAN, SENT, I2C, SPI, …) – Restbus-Simulation (CAN)
Website von Freudenberg e-Power Systems
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