Modellgetriebene Werkzeuge und Applikationen
Aktualisiert (Mittwoch, den 16. Juni 2010 um 19:16 Uhr) Geschrieben von: Thomas Schütz Montag, den 05. April 2010 um 19:42 Uhr
Die Entwicklung modellgetriebener Werkzeuge und Applikationen erfordert zunächst eine ausgezeichnete Kenntnis der Anwendungsdomäne. Protos verfügt im Bereich von Embedded Systemen über langjährige Erfahrungen aus eigener Entwicklungstätigkeit in den Branchen Maschinenbau/Automatisierungstechnik, Telekommunikation und Automotive. Protos setzt auf die gemeinsame Entwicklung der Anforderungen mit den Domänenexperten der Kunden. Diese bringen die exzellente Kenntinis des Anwendungsbereichs ein während Protos seine Expertise in der Erarbeitung und Formulierung geeigneter Abstraktionen beisteuert.
Im zweiten Schritt entsteht aus den gewählten Abstraktionen ein Metamodell als Rückgrat der gesamten Applikation.
Geeignete Editoren, ob textuell, grafisch oder formularbasiert, erlauben kontextabhängig Sichten auf das Modell und gewährleisten die schnelle und übersichtliche Erstellung der Modelle.
So entsteht ein maßgeschneidertes Werkzeug, das dem Benutzer die für seine Zwecke am besten geeigneten Möglichkeiten an die Hand gibt.
Im Bereich der Embedded Systeme (aber nicht nur hier) wird typischer Weise auch Verhalten modelliert. Daher endet die Arbeit nicht mit der Modellierung. Man will auch ausführbaren bzw. interpretierbaren Code erzeugen. Diese Arbeit übernehmen ebenfalls für den speziellen Zweck entwickelte Codegeneratoren.
Häufig benutzt der generierte Code eine Middleware oder Laufzeitumgebung, die mit hilft, die abstrakten Konzepte der Modellierungssprache geeignet umzusetzen.




